Qualitätsmanagement
Wir sind AZAV und DIN ISO zertifiziert!
Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen ist AZAV-Trägerzertifiziert (AZAV = Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung)
und somit ein zugelassener Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung, sowie DIN EN ISO 9001:2015 – zertifiziert.
Sie haben Fragen? – dann nehmen Sie Kontakt auf mit:
David Mielke (Qualitätsmanagementbeauftragter)
Telefon: 0201 8983-191
E-Mail: mielke@kbbw-essen.de
Unsere Qualitätspolitik
Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen fühlt sich dem Ansatz der inklusiven Arbeit gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet. Die Zielperspektive der pädagogischen Arbeit mit den Teilnehmenden ist das selbstbestimmte Leben in der Gesellschaft. Dazu gehört die Teilnahme am Erwerbsprozess im ersten Arbeitsmarkt.
Die tägliche Arbeit mit den Teilnehmenden ist daher realitätsnah und schult neben berufsbezogenen Fähigkeiten auch soziale und gesellschaftliche Kernkompetenzen.
Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen verpflichtet sich zur Einhaltung hoher Qualitätsstandards und zur kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner Qualitätsziele. Die Gesamtqualität ergibt sich aus der konsequenten Umsetzung definierter Standards sowie der kontinuierlichen Verbesserung aller Leistungen und Unternehmensprozesse. Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen erfüllt die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 sowie der AZAV.
Unsere Zielsetzungen
Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen ist seit über 40 Jahren auf vielfältige Weise im Bereich der beruflichen Erstausbildung und sozialen Rehabilitation erfolgreich für junge Menschen mit Lernbehinderung und psychischen Behinderungen tätig. Die Angebotspalette umfasst zurzeit:
- Arbeitserprobung (AE)
- Eignungsabklärung (EA)
- Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB)
- Ausbildung in über 20 Berufen
- Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken (VAmB)
- Adolph-Kolping-Berufskolleg
- Lernort Wohnen
- Sondermaßnahmen wie z. B.:
- Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen“, eine gemeinsame Initiative des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) und der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit (RD)
- „Level up“, Förderangebot zur beruflichen Förderung junger Erwachsener und Erwachsener mit multiplen Vermittlungshemmnissen in Kooperation mit dem Jobcenter Gelsenkirchen
- Potenzialanalysen und Berufsfelderkundungen mit Schülerinnen und Schülern aller Schulformen ab Klasse 8 im Rahmen der Nordrhein-Westfälischen Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“
- Ausbildungsvorbereitung Vollzeit (AVV): Dieser berufsschulische Bildungsgang erstreckt sich über ein Schuljahr und richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Förderschwerpunkten „Lernen“ und/oder „Emotionale und soziale Entwicklung“. Zwei Tage Unterricht im Klassenverband und drei Tage praktisches Arbeiten in der Werkstatt bereiten die Teilnehmenden auf die Aufnahme einer Berufsausbildung vor.
Unsere Mitarbeitenden als zentrale Ressource
Die Qualität unserer Angebote wird durch die Qualifikation, Persönlichkeit und Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichergestellt. Die Weiterentwicklung der Qualifikation, Persönlichkeit und Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird durch kontinuierliche Fortbildungsangebote sowie interdisziplinäre Kommunikation gefördert. Regelmäßige Planungs- und Entwicklungsgespräche dienen der Analyse und Weiterentwicklung der Mitarbeiterzufriedenheit. Führungskräfte werden in der Wahrnehmung ihrer Führungsrolle unterstützt.
Dienstleistung als geplanter Prozess
Auf der Basis differenzierter und zielgruppenspezifischer Konzepte erfolgt die Planung, Durchführung und Weiterentwicklung der Dienstleistungen nach anerkannten pädagogischen Standards sowie unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken. Wir überwachen die Qualität unserer Dienstleistungen im laufenden Betrieb beispielsweise auf der Grundlage von Kennzahlen, Befragungen und internen Audits.
Wir entwickeln uns weiter
Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen verpflichtet sich im Rahmen des Qualitätsmanagement-Systems zur ständigen Weiterentwicklung und Verbesserung Ihrer Leistungen, zur Evaluation und zum sorgfältigen Umgang mit gesellschaftlichen und eigenen Ressourcen.
Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kolping-Berufsbildungswerks Essen ist die Qualitätspolitik bekannt. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Umsetzung der Qualitätspolitik mit verantwortlich.
Die Qualitätspolitik des Kolping-Bildungswerks DV Essen unterliegt einer jährlichen Überprüfung und Bewertung im Hinblick auf ihre Angemessenheit. Veränderte Bedingungen werden zeitnah berücksichtigt.
Gewaltschutzkonzept
Das Gewaltschutzkonzept des Kolping-Berufsbildungswerks Essen zielt darauf ab, die Sicherheit und das Wohlbefinden von Mitarbeitenden und Teilnehmenden zu gewährleisten und jeglicher Form von Gewalt präventiv entgegenzuwirken. Es schafft durch klare Verfahrensweisen, wie Verhaltenskodizes und präventive Schulungen, eine respektvolle und grenzachtende Arbeitsatmosphäre. Im Verdachtsfall sorgen Handlungsleitlinien für eine rasche Intervention und Unterstützung der Betroffenen. Durch die konsequente Einbindung aller Mitarbeitenden und die Einrichtung von internen sowie externen Anlaufstellen wird ein nachhaltiger Schutz vor Übergriffen sichergestellt.
Präventionskonzept
Eine sichere Umgebung für alle Teilnehmenden und Mitarbeitenden ist unsere höchste Priorität. Deshalb unterrichten wir unsere Mitarbeitenden regelmäßig in Präventionsthemen gegen Gewalt & Missbrauch. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kolping-Berufsbildungswerkes wurden erfolgreich zum Thema „Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch“, im Rahmen des Konzeptes „Achtsamkeit im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Schutzbefohlenen“ des Bistum Essens geschult. Hierzu verfügt das Kolping-Berufsbildungswerk Essen über ein eigenes Präventionskonzept, das für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bindend ist.
Sie haben Fragen? – dann nehmen Sie Kontakt auf mit unserer Präventionsbeauftragten:
Sarah Vitzthum
E-Mail: vitzthum@kbbw-essen.de






