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Freizeitpädagogisches Angebot

Feierabend – und was dann?

 

Die Ausbildung ist für Sie vielleicht manchmal anstrengend und belastend. Sie müssen sich an neue Regeln, Situationen und Erlebnisse gewöhnen. Daher gibt es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ihnen helfen, einen Ausgleich zum Ausbildungsalltag zu finden. Sie zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Freizeit sinnvoll und aktiv gestalten können, ganz nach Ihren Interesssen:

 

  • Sie machen gerne Sport oder haben Spaß am kreativen Gestalten?
  • Sie mögen Kino, Konzert und Theater?
  • Gehen Sie gerne mal in ein Museum oder in einen Freizeitpark?
  • Oder lieber auf Entdeckungsreise in die Natur?

 

Dann finden Sie im Kolping-Berufsbildungswerk sicher ein passendes Angebot- allein oder in der Gruppe!

 

Oder Sie möchten weiter an Ihrer Persönlichkeit arbeiten?

 

  • Steigerung der Motivation
  • Bewältigung von Ängsten
  • Training des Sozialverhaltens
  • Abbau von Aggressionen

 

Auch hierzu finden Sie im freizeitpädagogischen Angebot des Kolping-Berufsbildungswerks das passende Einzel- oder Gruppentraining.

 

 

Haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie Kontakt auf mit:

  • Frau Beate Kowalski (Leiterin des Lernortes Wohnen, Sozialer Dienst und Freizeit)
    Telefon: 0201 8983-141
    E-Mail: kowalski@kbbw-essen.de

 

Feierabend – und was dann?

Sie betätigen sich gerne sportlich oder haben Spaß am kreativen Gestalten? Oder Sie gehen in neuer Umgebung lieber auf Entdeckungsreise in die Natur und nach kulturellen Angeboten?
Im Kolping-Berufsbildungswerk Essen können Sie allein oder in der Gruppe sicherlich das passende Angebot für sich finden und sich so einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag schaffen.

Eine gezielte und sinnvolle Freizeitgestaltung ist umso wichtiger, als die Ausbildung in einem Berufsbildungswerk die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Regel vor neue Situationen stellt, an die sich erst gewöhnen müssen. Sie machen neue Erlebnisse in Bezug auf Menschen und Umgebung und müssen lernen, andere und oft neue Regeln zu akzeptieren. Parallel zur eventuell neuen Wohnsituation gestaltet sich auch die berufliche Rolle neu, die durch die Aufnahme der Ausbildung ebenfalls mit Regeln, Leistungen und Normen verbunden ist.

Daher ist es die Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Persönlichkeitsstabilisierung der Teilnehmerinnen/Teilnehmer zu fördern und die sich aus der neuen Wohn- und Arbeitssituation ergebenen Probleme gemeinsam aufzuarbeiten.

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Schwerpunkte unterteilt:

  1. Angebote, die den ganzheitlichen Rehabilitationsprozess unmittelbar positiv beeinflussen
  • die Motivation steigern (z. B. durch den Aufbau eines positiven Körpergefühls),
  • die Aggressionen abbauen (z. B. durch gezielte Sport- und Freizeitprogramme),
  • die Ängste bewältigen (z. B. durch Erleben positiver „Grenzerfahrungen“),
  • das soziale Verhalten verändern (z. B. durch gruppendynamische oder bewusstseinserweiternde Elemente).
  1. Angebote, die die/den Teilnehmer/in an eine sinnvolle Freizeitgestaltung heranführen
  • die/der Teilnehmer/in wird in die Lage versetzt, mit „ freien Zeit“ bewusst umzugehen und sie aktiv zu gestalten,
  • durch sportliche, musische und kulturelle Angebote wird zudem eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht.

Sie haben Fragen? – dann nehmen Sie Kontakt auf mit:

Frau Beate Kowalski (Leiterin Fallmanagement und Wohnen)
Telefon: 0201 8983-141
E-Mail: beate.kowalski@kbbw-essen.de

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