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Politiker „drückten“ Im Kolping-Berufsbildungswerk Essen Nochmals Die Schulbank

Politiker „drückten“ im Kolping-Berufsbildungswerk Essen nochmals die Schulbank

Für eine Unterrichtsdoppelstunde „drückten“ am Montag, 04.11.2019 Frau Maria Tepperis (Vorstand SPD Essen) und Herr Frank Müller (SPD, Mitglied des Landtages NRW) nochmals die Schulbank des Kolping-Berufsbildungswerks Essen.
Beide Politiker wollten sich über den Stand und die Möglichkeiten der Digitalisierung im Berufsschulunterricht des Adolph-Kolping Berufskollegs informieren.
Berufsschullehrer Sven Schäfers hatte hierzu das Thema „Propaganda“ im Rahmen des Deutschunterrichtes vorbereitet. Hierzu ließ er die Schüler zusammen mit den Politikern interaktiv über die persönlichen Smartphones und dem „Activ Panel“ (große „elektronische Schultafel“) im Klassenraum internetbasiert auf Recherche gehen, Wissensrätsel lösen, Abfragen zu aktuellen Trends durchführen, Lehrfilme einspielen, Still- und Einzelarbeit visualisieren und vieles mehr.
„Den digitalisierten und interaktiven Berufsschulunterricht finde ich total interessant, abwechslungsreich und spannend – ich bin wesentlich motivierter und konzentrierter dabei“, so Andre Steinke, Auszubildender zum Fachpraktiker Metallbau.
„Für mich ist sehr deutlich geworden, wie wichtig gerade das Thema Digitalisierung in der beruflichen Erstausbildung bei jungen Menschen mit multiplen Förderbedarfen und speziell im Berufsschulunterricht ist und wie wir als Politiker das Thema noch stärker aufgreifen und finanziell stärker ausstatten müssen“, so Frank Müller (MdB).

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Lösten gemeinsam das interaktive Wissensrätsel am Activ Panel, die Schüler des Adolph-Kolping-Berufskollegs, Frau Maria Tepperis (Vorstand SPD Essen) und Herr Frank Müller (SPD, Mitglied des Landtages NRW). Rechts am Activ Panel: Berufsschullehrer Herr Sven Schäfers

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