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Bundeskanzlerin Merkel sieht Berufsbildungswerke als „…Brücke in den Arbeitsmarkt“

Auf Einladung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) besuchte im Februar 2016 Bundeskanzlerin Angela Merkel, stellvertretend für alle 52 Berufsbildungswerke in Deutschland, das Berufsbildungswerk in Greifswald.

In einem zuvor bereits veröffentlichen Video-Podcast („Die Kanzlerin direkt“ vom 30. Januar 2016) würdigte Bundeskanzlerin Merkel die Berufsbildungswerke mit den Worten: „Berufsbildungswerke seien im Grunde eine Brücke in den Arbeitsmarkt“.

Während der Besichtigung des Berufsbildungswerkes Greifswald informierte sich Bundeskanzlerin Merkel in besonderer Weise über Themen wie „individuelle Ausbildungswege“ sowie „Teilhabe“ (SGB IX), „Integration“ und „Inklusion“. Zum Abschluss ihres Besuches hob Bundeskanzlerin Merkel hervor: „Ich habe hier ein wunderbares Stück Berufsbildung gesehen – inklusiver Berufsbildung auch für Menschen mit Behinderungen. Es zeigt sich hier, dass mit einer unglaublich engagierten Mitarbeiterschaft und sehr interessierten jungen Menschen etwas sehr Einzigartiges in der Region geschaffen wurde.“

Diese Qualität und die Erfolge der Berufsbildungswerke (BBW) zeigen sich auch statistisch bei den Übergängen der jungen Menschen in den Arbeitsmarkt. Ein wichtiger Ausgangspunkt für eine Integration in den Arbeitsmarkt ist hier zweifelsfrei ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss. So haben in den Jahren 2013 und 2014 rund 7.600 BBW-Auszubildende die Abschlussprüfung vor den Kammern erfolgreich bestanden. Das sind 90,2 Prozent aller zur Prüfung angemeldeten Auszubildenden in den 52 BBW’s für diesen Zeitraum. Hiervon waren dann rund 72% nach einem Jahr auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich integriert.

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