skip to Main Content
Sozialwerk St. Georg Juni 2016
PS2016-SWSG
Steeler Kurier Juni 2016
Deutsches Handwerksblatt Mai 2016
PS2016-Inklusion-1
PS2016-Inklusion-2

VAMB

„Die Berufsbildungswerke sind in den 1970er-Jahren entstanden. Lernbeeinträchtigte Jugendliche können dort im Internat wohnen, zur Berufsschule gehen und eine Ausbildung machen”, erklärt Mi­chael Endrass aus der Stabsstelle des Kolping-Berufsbildungswerks Essen (KBBW). Die verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken (VAmB) gibt es seit dem Jahr 2004. Finanziert wird sie von der Bundesagentur für Arbeit. Ziel ist es, die Jugendlichen während der Ausbildung möglichst früh  mit Betrieben zusammenzubringen. Dies wird in den kommenden Jahren verstärkt geschehen. „Die 52 Berufsbildungswerke in Deutschland haben sich bis zum Jahr 2020 ver­traglich verpflichtet, ein Fünftel ihrer Auszubildenden in eine verzahnte Ausbildung zu bringen”, erklärt Mi­chael Endrass. Bei ihrer Arbeit sind die Berufsbildungswerke auf die Unter­stützung der Wirtschaft angewiesen.

„Bei uns werden für alle 21 Berufe Praktikumsplätze gebraucht – nicht nur bei den Friseuren, sondern auch bei den Metallbauern, Anlagenme­chanikern SHK, Bauten- und Objekt­beschichtern, Maler und Lackierern, Tischlern oder Textil- und Modenä­hern”, nennt Michael Endrass einige Beispiele. Wenn Betriebe sich an der verzahnten Ausbildung mit Berufs­bildungswerken beteiligen möchten, können sie sich an ein Berufsbil­dungswerk wenden.

bagbbw.de

Back To Top