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Pressespiegel 2014

Steeler Kurier - Dezember 2014

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Wo hat die Berliner Mauer gestanden? Wer hat die Reichstagskuppel gebaut? Wann wurde der Reichstag überhaupt erbaut? Fragen über Fragen, die den Auszubildenden des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen (KBBW), Am Zehnthof 100, unter den Nägeln brennen. Kein Wunder: Die Reisefahrzeuge stehen bereit und auf geht's am vergangenen Donnerstagmorgen in die Bundeshauptstadt.

Ohne Stau und Langeweile kommt die zehnköpfige Gruppe am frühen Nachmittag im Jugendhotel in Kreuzberg an.

Michael Endrass, Stabsstelle der Geschäftsführung und Vertrauensperson der Teilnehmervertretung, übernimmt die Reiseleitung. Regelmäßig besuche er seit 30 Jahren Berlin verrät er der Reisegruppe. Der gehören neben der siebenköpfigen Teilnehmervertretung auch Ausbilder Andreas Bugal und der STEELER KURIER an.

Aber stopp: Das KBBW reist nach Berlin zum Sightseeing und hat die KURIER-Redaktion eingeladen? Nein! Der Freitagvormittag hat es nämlich in sich. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert hat sich im Oktober das KBBW angeschaut, die Werkstatt von Andreas Bugal inspiziert und mit der Teilnehmervertretung über das Thema Inklusion gesprochen. Nachdem er den jungen Menschen über die Schulter geschaut hat, lud er sie nun ein, seinen Arbeitsplatz zu erkunden.

So geht's am Freitagmorgen mit der Bahn zum Reichstag. Ab durch die Sicherheitskontrolle und dann auf die Besuchertribüne. Im Bundestag wird über den Meisterbrief diskutiert. Von Langeweile ist bei der Kolping-Gruppe keine Spur. Heiß geht es nämlich im Plenarsaal her. Die Stunde vergeht wie im Flug und nach der Sitzung diskutieren die Auszubildenden angeregt. Dann ist Showdown, denn das Treffen mit Lammert steht kurz bevor. Was fragt man den Bundestagspräsidenten? Die Köpfe rauchen... Eva Thull, Mitarbeiterin des Abgeordnetenbüros von Dr. Norbert Lammert, führt die Kolping-Gruppe in den Besprechungsraum, in dem mittwochs der Ältestenrat tagt. Eva Thull beantwortet die ersten Fragen der Gruppe. Wann wurde der Reichstag gebaut? „1894 von Paul Wallot und die Kuppel wurde von 1994 bis 1999 nach Plänen von Sir Norman Foster gebaut.”

Dann geht die Tür auf und Dr. Lammert, der gerade noch die Plenarsitzung leitete, begrüßt jeden Teilnehmer herzlich und möchte sofort wissen, wie die Auszubildenden die Debatte erlebt haben. Das Eis ist gebrochen und der 22-jährige Angelo fasst sich als erstes ein Herz und fragt, wie der Arbeitsalltag von Lammert denn aussieht. „Neben mei­ner politischen Funktion als Bundestagspräsident und -abgeordneter bin ich auch Leiter der öffentlichen Behörde Bundestag und damit Chef von 2.500 Mitarbeitern”, zählt Lammert auf. Wann der arbeitsreiche Tag des Bundestagspräsidenten beginne, möchte Jacqueline wissen. „Die Sitzungen starten um 9 Uhr und meistens leite ich die ersten zwei Stunden. Wenn wir viele Punkte auf der Tagesordnung haben, bin ich auch zwischendurch und oft auch bei der letzten Runde, die dann meist spätabends ist, noch mal dran. Geregelte Arbeitszeiten gibt es in meinem Job nicht.”

Die Abläufe der zuvor verfolgten Plenarsitzung beschäftigen die Kolping-Vertreter. Wie stark sind die einzelnen Fraktionen, wer bekommt wie viel Redezeit, wer macht die Tagesordnung, wann sind Bundestagsdebatten, muss Lammert auch mal Abgeordnete unterbrechen? Letzteres komme selten vor, sagt der Bundestagspräsident. „Da liegt auch eine Glocke. Wann benutzen Sie die?”, möchte Angelo wissen. „Nie”, lacht Lammert und verbessert sich im Laufe des Gespräches. „Bei der zweiten Sitzung 2005, in der die Kanzlerwahl stattfand, habe ich nach der Auszählung die Glocke geläutet. Aber weißt Du warum?”, fragt Lammert. Angelo überlegt, doch eine Erklärung findet er nicht. Lammert: „Weil ich sie einfach mal ausprobieren wollte - sie funktioniert bestens!”

Gab es denn schon mal Debatten, bei der der Bundestagspräsident Abgeordnete rausschmeißen musste? „Ja, die gab es. Da hat die Fraktion, Die Linke öfters mit T-Shirts oder Spruchbändern die Sitzungen gestört. Ich habe sie mehrfach ermahnt und schließlich des Saales verwiesen.” „Sind sie denn gegangen?”, schaltet sich nun auch Michael Endrass ein. „Zum Glück ja”, schmunzelt Lammert. „Und wenn sie nicht gegangen wären?” „Ich war mir relativ sicher, dass sie gehen.” Besonders beschäftigt die jungen Besucher das Thema Smartphones und Tablets im Bundestag. Diese seien mittlerweile erlaubt - auch aus ökologischen Gründen. Prüfen könne er aber nicht, ob Abgeordnete sie wirklich nur für die Debatte nutzen, gibt der Bundestagspräsident zu, der sich statt der angekündigten 15 Minuten mehr als eine halbe Stunde Zeit für seine Besuchergruppe nimmt. Nach dem Fototermin geht's auf die Reichstagskuppel und nach dem Mittagessen ist das Besuchsprogramm von Michael Endrass noch bestens gespickt: Weihnachtsmärkte, KaDeWe und Mauermuseum werden besucht, bis es Samstagmorgen gen Heimat geht. Drei unvergessliche und ereignisreiche Tage, die die Kolping-Auszubildenden nachdrücklich beeindruckt haben.         maschu

 

Steeler Kurier - Oktober 2014

 

Dr. Lammert

 

 

Nicht alle Tage erwarten das „Kolping-Berufsbil­dungswerk Essen", Am Zehnthof 100, und seine Azubis hohen Besuch. Die Rede ist vom Besuch des Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert. Ge­meinsam wurde über die Inklusion diskutiert. Per­sönliche Geschichten und ein Bundestagspräsident, der sich ganz von seiner humanen Seite zeigte, waren dabei...

 

VON CAMILLA MUSIK

 

Auf den ersten Blick sieht man den Auszubildenden ihr Han­dicap gar nicht an. Trotz allem liegt es vor und beeinträchtigt ihr Leben in unterschiedlicher Weise. Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen hat sich darauf spezialisiert und dient der beruflichen Erstausbil­dung sowie Rehabilitation lernbehinderter junger Men­schen. In ganz Deutschland sind verschiedene Einrich­tungen verstreut, die ein und dasselbe Ziel verfolgen: Men­schen aller Altersgruppen und Nationalitäten wird eine Viel­falt von Angeboten, für ihre persönliche sowie berufliche Entwicklung, zur Verfügung gestellt. 230 außerbetrieb­liche und wohnortsnahe Ausbildungsplätze wurden in verschiedenen Berufsbildern geschaffen, u.a. Holzbearbei­ter/in, Hauswirtschaftshelfer/in, Koch/Köchin, Friseur/in, Metallbauer/in u.v.m.

Feierlich empfangen wurde der Bundestagspräsident von Andreas Konze (Geschäfts­führer und Gesamtleiter des BBW) sowie vom Oberbürgermeister Reinhard Paß (der Stadt Essen) und dem Weihbischof Wilhelm Zim­mermann (Bistum Essen). Anwesend waren auch sechs junge Azubis des BBWs aus unterschiedlichen Berufszweigen: Tobias Kliem (Azubi zum Holzbearbeiter und Vorsitzender der Tellnehmer Vertretung), Sarah Jonschera (Azubi zur Holzbearbeiterin), Jacqueline Knoch (Azubi zur Hauswirtschaftshelferin), An­gelo Gamrath-Vasquez (Azubi zum Beikoch) sowie Jan Gel­dermann. Gemeinsam woll­ten sie der Inklusion auf den Grund gehen und Dr. Norbert Lammert diesbezüglich um Stellungnahme bitten.

Doch zunächst folgte ein Rundgang durch das BBW. Erster Anhaltspunkt war die Ausbildungswerkstatt „Haus­wirtschaft”, in der die Azubis zusammen kochten. Eine Ver­suchung für die Geschmacksnerven hielten sie ebenso be­reit und boten selbstgebacke­ne Waffeln für den Besuch an. Anschließend folgte der Gang in die Ausbildungswerkstatt „Friseur”. Schneiden, Wa­schen und Föhnen gehören für die Azubis zum Alltag und wurden fleißig an Puppen ge­übt. Sechzehn Auszubildende aus insgesamt drei Lehrjahren fanden hier ihren Platz und wollen so ihrem Traumberuf ein Stückchen näher kom­men. Doch was hier theore­tisch gelernt wird, kann direkt praktisch ausprobiert werden. Der Friseursalon des Kolping-Berufsbildungswerks erfreut sich über regelmäßige Kund­schaft und bietet somit einen direkten Kontakt zur Praxis. Letzter Anhaltspunkt war die Werkstatt der Holzbearbeiter und Tischler. Hier gilt: üben und produzieren!

Dazu stellte Ausbilder And­reas Bugal die verschiedenen Maschinen vor. Es werde auf eine Zusammenarbeit mit den Betrieben besonderer Wert gelegt, um den Azubis eine praxisnahe Bildung zu liefern. Finanziert werden die großen und schweren Ma­schinen „häppchenweise”. Sie müssten immer aktuell sein und die Maschinen zur Verfü­gung stellen, die in den Betrie­ben benutzt werden, so Bugal. Dr. Norbert Lammert sollte ebenso aktiv werden und seine handwerkliche Seite zum Vorschein bringen: An einer Säge sollte er sich ausprobie­ren, doch seine Leistung sei noch ausbaufähig, witzelte Ausbilder Andreas Bugal.

Abschließend wurde in einem Gesprächskreis über die Inklusion diskutiert. Dabei zeigte der Bundestagsprä­sident seine menschliche Seite und erzählte aus seinem Leben.

Norbert Lammert: „Ich war das älteste von insgesamt sieben Kindern. Jedes von uns war sehr unterschiedlich - eins konnte besser rechnen, das andere besser schreiben - und vor allem hatte jeder sei­nen eigenen Lernrhythmus. Unser heutiges Schulsystem läuft in eine Sackgasse, da sich die Schulpolitik zum Ziel setzt, spezielle Sondereinrich­tungen durch die Inklusion zu ersetzen. Wenn wir 25 Schüler in einer Klasse haben, haben wir es mit 25 Individuen zu tun, bei denen eine spezielle Förderung angebracht wäre. Was macht die Schulpolitik? Sie lässt dies außer Acht. Menschen mit Behinderung sollten dieselben Möglichkei­ten für den Beruf bekommen. Doch bei vielen erweckt eine Behinderung den Eindruck, etwas schlechter zu können, als andere. Von dem Gedan­ken sollten wir schnellstmög­lich wegkommen. Wir müssen auf eine individuelle Förde­rung setzen, denn eine glei­che Schulung von Menschen mit und ohne Handicap wird nicht klappen.” Ebenso nahm Oberbürgermeister Reinhard Paß eine klare Stellung ein: „Wenn die Inklusion Früchte tragen soll, dann muss bei den Kleinsten begonnen werden - am besten schon im Kindergarten!”

Auch die Auszubildenden erzählten aus ihrem Leben und von familiären Proble­men, mit denen sie zu kämp­fen hatten.

Tobias Kliem: „Es ist nicht einfach für einen Jugend­lichen mit Behinderung. Ständig wurde man gehänselt. Man hatte das Gefühl einfach nicht ernst genommen zu werden und ging bereits mit Angst im Bauch zur Arbeit. So sollte es auf keinen Fall laufen! Wir haben hier die Chance bekommen, etwas aus unse­rem Leben zu machen.”

Auch Jacqueline Adler ist sich sicher: „Ohne das Be­rufsbildungswerk hätten wir keine Chance auf dem Ar­beitsmarkt!”. Begeisterung für das BBW zeigte auch Angelo Gamrath-Vasquez: „Alles ist hier sehr familiär. Man fühlt sich wohl, da die Betreuer immer für einen da sind und sich um uns kümmern.”

Ein gemeinsamer Nenner konnte zwar im Gesprächskreis nicht gefunden werden und auch ein Ausblick in die Zukunft fehlte, jedoch freuten sich die Auszubildenden über den Besuch des Bundestags­präsidenten sowie das per­sönliche Gespräch mit ihm. Für Dr. Norbert Lammert, den Weihbischof und den Oberbürgermeister wurden selbstgeschnitzte Werke als kleines Andenken übergeben. Ein Abschiedsfoto durfte dabei nicht fehlen und wird sicher einen festen Platz im Kolping-Berufsbildungswerk Essen finden.

 

Kundenmagazin der Bank im Bistum Essen - Juni 2014

 

Viel mehr als nur eine Ausbildung

 

Viel mehr als nur eine Ausbildung 1

 

Steeler Kurier - Mai 2014

 

 

Schlaflos in Kray-1

 

Vater oder Mutter für ein Wochenende - wie das geht? Mit einem Projekt, welches das KBBW, Am Zehnthof 100, nun schon zum zweiten Mal für die Auszubildenden angebo­ten hat. Schlaflose Nächte beim ,,Projekt: Baby"! Sowohl die fürsorgliche Pflege-Mama Nicole, als auch der engagierte Pfle­ge-Papa Niko, haben ihren kleinen Schützling quasi.. „über Nacht" in ihr Herz geschlossen.

 

VON FABIAN NAUJOK

Beim „Projekt: Baby" konnten Nicole und Niko eine von insgesamt zehn interaktiven Babypuppen von donnerstags bis sonntags betreuen und ihr Können sowie ihre Geduld testen. Einen Einblick, welche Verantwortung ein Baby mit sich bringt, konnten die Eltern auf Zeit am eigenen Leib erfahren...

Während die einen Paare das Wickeln und Füttern nun im Schlaf beherrschen, kämpfen die anderen mit Schlafentzug. Dennoch sind sich alle einig: „Das Anstrengendste am gesamten Baby-Projekt war die ausnahmslose Rund-um-die-Uhr-Betreuung, die insbesondere die Nachtruhe!". Die brachte einige Teilnehmer ganz schön aus dem Konzept.

Es war aber nicht das erste Mal, dass Psychologe und Familientherapeut Egon Heinze eine ähnliche Resonanz bei der abschließenden Fragerunde zu hören bekam.

Was für Probleme auf junge Eltern warten, wurde den Jugendlichen bereits am ersten Tag bewusst. Neben dem Chaos im Zeitmanagement in Bezug auf Arbeit und Freizeit muss sich auch jederzeit um das Wohl der Neugeborenen gekümmert werden. Das heißt: Immer frische Anziehsachen und Windeln bereithalten, zu jeder Tageszeit imstande zu sein eine halbe Stunde zu trösten oder zu tragen, regelmäßig zu füttern und Bäuerchen machen zu lassen. Auch Spaziergänge sollten in den Tagesablauf integriert werden und egal wohin die frischgebackenen

Eltern gingen: Das Baby musste mit!

Unter den fünfzehn Teilnehmern befanden sich insgesamt fünf Pärchen, darunter auch das „echte" Paar Nicole und Niko.

„Wir hatten vorher schon Babypläne. Natürlich haben wir sehr viel hierbei gelernt und deshalb bin ich persönlich nach meinem ursprünglichen Wunsch, fünf Kinder zu bekommen, dann doch erst einmal mit Dreien zufrieden, aber davor kommt zunächst der Abschluss meiner Ausbildung, das steht jetzt noch im Vordergrund", beschreibt Nicole ihre Pläne. Auch der etwas zurückhaltende Niko fand Freude am Projekt: „Die Absprache hat trotz fehlender Erfahrung super geklappt. Wir haben uns etwa alle drei Stunden abgewechselt, trotzdem bin ich echt fertig und müde, auch wenn es wirklich sehr viel Spaß gemacht hat."

Das Paar ist bereits seit über eineinhalb Jahren zusammen und konnte so ganz neue Erfahrungen sammeln. „Genau das versuchen wir mit diesem Projekt zu fördern. Die Jugendlichen in den unterschiedlichen Einrichtungen, die wir be­suchen, sollen sich mit ihrer Zukunft auseinandersetzen und sich gut überlegen, was sie tun. Viele übersehen die Schwierigkeiten, die ein echtes Baby mit sich bringt", betont Projektleiter Egon Heinze.

Am ersten Tag wurden die Säuglinge so programmiert, dass sie recht wenig von den Eltern forderten. Die Puppen fingen einfach im Laufe des Tages an zu weinen und ab dann galt es, schnell zu reagieren und die Ursache ihres plötzlichen Unwohlseins zu ergründen - und das möglichst innerhalb von zwei Minuten.

Bei der anschließenden Auswertung am Ende jeden Tages wurden nicht nur die Anzahl der Aktionen inklusive Fehlerquote ermittelt, sondern über einen Sensor, der sich im Nacken der Puppen befindet, grobe Behandlungen und das Fehlen der Nackenstütze registriert. Gegen Ende wurde es „schwieriger Häufigeres plötzliches Weinen trat auf. Dadurch konnten stressige Situation gut nachempfunden werden.

 

Das ganz besondere„Baby"

Für Yasmin war die Herausforderung gleich doppelt so groß, denn sie musste sich ganz allein mit der Pflege auseinandersetzen. Sie gab zu: „Anstrengend ist es alle Male. Dennoch finde ich, dass das Projekt eine gute Idee ist. Jugendliche lernen sich zu kümmern und Verantwortung zu übernehmen. Ich hatte vorher schon ein wenig Erfahrung durch meinen Neffen. Am besten finde ich die Vollzeitbeschäf­tigung. Einem wird definitiv nie langweilig, auch wenn man hin und wieder Quengeleien hinzunehmen hat."

Das Ziel des gesamten Projektes war, die Jugendlichen an eine Lebenswegplanung heranzuführen und sie mit dem ganz normalen Alltag als Mutter oder Vater bekannt zu machen. Dass dies super gelungen ist, sieht man nach der Abschlussbe­sprechung, denn keiner von den Eltern möchte sein Kind wirklich abgeben.

Selbst Allein-Papa Kevin sträubt sich, seinen Säugling von Kleidern zu befreien und lieblos in eine Kiste zu werfen. Es scheinen sich also nicht nur die Mütter in die Kleinen verguckt zu haben..,

Wichtig ist jedoch: Das Projekt wird sicherlich noch einige Zeit in den Köpfen der Azubis bleiben, wenn sie sich wieder langsam an den „freien" Alltag gewöhnen dürfen. Beim Anblick eines Babysöckchens werden sie sich auf jeden Fall zurückerinnern, an die Zeit als Teilzeit-Eltern.

 

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WAZ & NRZ - April 2014

 

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Kolpingmagazin - März 2014

 

 

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Steeler Kurier - März 2014

 

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Autor: Admin -- Dienstag, 24. Februar 2015; 08:09:13 Uhr


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