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100% Ökostrom im KBBW

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Flyer Berufsbildungswerke

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Seit dem 5.11.2012 zertifiziert

Kolping-Berufsbildungswerk Essen

Seit dem 5.11.2012 zertifiziert

Spenden Sie in die Zukunft

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Studie/BAGBBW

Ausbildung im BBW lohnt sich!

Studie/BAGBBW
Luftaufnahme Luftaufnahme Gruppenbild-1 GruppenbildLammertBundestagspräsident Dr. Norbert Lammert im KBBW Eingangsbereich
EingangsbereichBundespräsident Ex.-Bundespräsident Horst Köhler im KBBW Gabelstaplerschein Gabelstaplerschein
Internetcafe
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Schachtzeichen-163
SchachtZeichen
Still-Leben Still-Leben Ruhrschnellweg
Adipositas Adipositas Fittnesscenter Fitnesscenter Cafeteria Cafeteria
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Aktuelles aus dem Kolping-Berufsbildungswerk

Mit einer Projektwoche 76 neue Maßnahmeteilnehmer/-innen in die Ausbildung eingeführt

Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen führte mit den Auszubildenden des neuen Lehrjahres vom 01.08.2017 fünf informative, kulturelle und kreative Projekttage durch.

Neben einer praktischen Einführungsphase in die neue Ausbildungs- und Lebenssituation, das Kennenlernen der Einrichtung und (rehabilitations-) relevanter Mitarbeiter/-innen des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen, kamen auch Spaß und sportliche Aktivitäten nicht zu kurz. So stellte z. B. der Exkursionstag die neuen Auszubildenden vor eine recht sportliche Herausforderung, galt es doch, die Abraumhalde Haniel (Bottrop) zu erklimmen.

Zum Abschluss der Projektwoche konnte eine äußerst positive Bilanz gezogen werden: Alle neuen Maßnahmeteilnehmer/-innen freuen sich auf die vor ihnen liegende Ausbildungszeit im Kolping-Berufsbildungswerk Essen!

 

Teilnehmer 2017

 


 

Prüflinge in einer stilvollen Abschlussfeier verabschiedet

Im Rahmen einer stilvollen Abschlussfeier verabschiedete das Kolping-Berufsbildungswerk Essen am Dienstag, 12. Juli 2017 Auszubildende in einen neuen beruflichen Lebensabschnitt. Festlich gekleidet und begleitet von Familienangehörigen und Freunden nahmen knapp 60 sichtlich bewegte  Auszubildende ihre Abschlussurkunden aus den Händen von Gesamtleiter/Geschäftsführer Herrn Andreas Stahl, Geschäftsführer Herrn Frank Gößmann, Internatsleiterin Frau Beate Kowalski und Kolping Diözesanvorsitzende Frau Klaudia Rudersdorf entgegen. Als Gäste halfen bei der Aushändigung der Urkunden Frau Stephanie Herrmann und Frau Annegret Reinhardt (AfA Essen), Herr Dietmar Gutschmidt (JobCenter Essen) und Frau Petra Keggenhoff (Sozialwerk St. Georg Werkstätten, Gelsenkirchen – Kooperationspartner des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen).

Ein großes und beeindruckendes Büfett, erstellt durch die Ausbildungsgewerke Fachpraktiker/in Küche sowie Fachpraktiker/in Hauswirtschaft, und die beeindruckende Show des Zauberkünstlers Martin Freund rundete die gelungene und harmonische Abschlussfeier ab.

 

Abschlussfeier 2017

5 stolze Friseur/innen mit einer 100%tigen Besteher- und Integrationsquote in den 1. Arbeitsmarkt

(Berufsschullehrerin Fr. Boland und Ausbilderinnen Fr. Nosek und Fr. Muhr, v.l.n.r., jeweils ohne Urkunde)

 


  

Beginn der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen 2017/18

Der diesjährige Beginn der 11 Monate umfassenden Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) ist Freitag, 1. September 2017. Auch hier - herzlich Willkommen!

 


 

„Tag der offenen Tür“

im Kolping-Berufsbildungswerk Essen erfolgreich durchgeführt

Trotz der „gemischten“ Wetterverhältnisse, erlebten die Besucher/-innen, Auszubildenden und Mitarbeiter/-innen des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen den „Tag der offen Tür“ mit vielen interessanten Informationen und Angeboten.

Auch in diesem Jahr wurde den Besucher/- innen am „Tag der offenen Tür“ im Kolping-Berufsbildungswerk Essen wieder ein umfangreiches Programm geboten.

In den Werkstätten konnte man sich über die Qualität und Vielfältigkeit der Ausbildung erkundigen, von Auszubildenden selbstgefertigte Produkte erwerben, sich mit dem Lehrpersonal des Berufskollegs austauschen und das Jugendwohnheim mit seinen verschiedenen Angeboten kennenlernen.

Einladende Sitzgruppen luden zum geselligen Beisammensitzen mit Freunden und ehemaligen Auszubildenden ein oder zum Genießen des durch die Auszubildenden hergestellten umfangreichen kulinarischen Angebots.

Für Groß und Klein – allen wurde etwas angeboten; Kinderschminken, eine Hüpfburg oder auch ein „Pfad der Sinne“. Erwachsene konnten z. B. bei Maurerarbeiten ein Stück Mauer setzen, so wie Landtagsabgeordneter Frank Müller (SPD). „Für mich war das mal eine ganz neue Erfahrung“, so Frank Müller und kündigte an, das Kolping-Berufsbildungswerk Essen am 25.09.2017 zu einem „Praxistag“ wieder zu besuchen und einen Ausbildungstag in der Tischlerei verbringen zu wollen.

 

Mueller

Landtagsabgeordneter Frank Müller (SPD) setzt unter fachlicher Anleitung durch Herrn Robert Achten ein Stück Mauer

 


 

Teilnehmervertretung des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen nun mit eigenem Büro

Am 24.06.2017 war es endlich so weit; Gesamtleiter und Geschäftsführer, Herr Andreas Stahl, konnte Mitgliedern der Teilnehmervertretung des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen symbolisch mit der Überreichung des Büroschlüssels den frisch renovierten und mit modernster Technik sowie ansprechendem Mobiliar ausgestatteten Raum übergeben.

In seiner Ansprache wies Herr Andreas Stahl auf den hohen Stellenwert und die gute Arbeit der Teilnehmervertretung im Kolping-Berufsbildungswerk Essen hin.

„Mit dem eigenen Büro, dem an zentraler Stelle angebrachten Schaukasten und Briefkasten für Verbesserungsvorschläge, sind wir für unsere Vertretungsarbeit nun bestens aufgestellt“, freute sich Sandra dos Santos, Vorsitzende der Teilnehmervertretung im Kolping-Berufsbildungswerk Essen.

 

TNV-Buero

 


 

Kolping-Berufsbildungswerk Essen und die Sozialwerk St. Georg Werkstätten unterzeichneten Kooperationsvereinbarung

Die Kolping-Berufsbildungswerk Essen gGmbH (www.kbbw-essen.de) und die Sozialwerk St. Georg Werkstätten gGmbH (www.sozialwerk-st-georg.de/werkstaetten) in Gelsenkirchen unterzeichneten am Donnerstag, 08.06.2017 im Rahmen eines Aktionstages eine Kooperationsvereinbarung über eine zukünftige Zusammenarbeit.

Beiden Unternehmen war es bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung besonders wichtig herauszustellen, ihr jeweiliges Leistungsangebot noch stärker im Bereich „beruflicher und gesellschaftlicher Teilhabe" auszubauen. So werden modularisierte Angebote, z. B. im Bereich Hauswirtschaft, Fahrzeugpflege, Holz und Verkauf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beruflich qualifizieren und ihnen einen besseren Einstieg in die Arbeitswelt ermöglichen.

„Darüber hinaus freuen wir uns, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechselseitige Hospitationen durchführen und so voneinander lernen zu können", so Frau Claudia Hagel, Geschäftsführerin der Sozialwerk St. Georg Werkstätten. Herr Andreas Stahl, Gesamtleiter und Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen, sieht einen weiteren Vorteil der Kooperation unter anderem darin, mannigfaltige Praktikumsplätze und Einsatzorte für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschlossen zu haben. Andreas Stahl: „Uns ist es wichtig, die Ausbildung möglichst breit gefächert und lebensnah durchzuführen! Wir sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Inklusion!".
Der Aktionstag war für alle Beteiligten zum Auftakt der Kooperation eine „runde Sache". So wurde der praktische Umgang mit dem Rollator und dem Rollstuhl auf einer „Hindernisstrecke" trainiert und das Beziehen eines Pflegebettes eingeübt. Des Weiteren wurden auch die theoretischen Unterweisungseinheiten zur sachgerechten Wartung und Pflege der Hilfsmittel vermittelt.

„Mir hat die Rollstuhlfahrt über die Hindernisstrecke viel Spaß bereitet", so Frau Meike Lewandowski, Teilnehmerin der Sozialwerk St. Georg Werkstätten und Frau Gina Ancora vom Kolping-Berufsbildungswerk Essen ergänzt: „Es war für mich sehr interessant zu lernen, wie ein Pflegebett richtig bezogen wird".

 

Pflege

  

Über den gelungenen Aktionstag und die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung freuten sich v.l.n.r.: Herr Adrian van Eyk (Prokurist und Werk-stattleiter) und Frau Claudia Hagel (Geschäftsführerin) von der Sozialwerk St. Georg Werkstätten gGmbH, Herr Andreas Stahl (Gesamtleiter und Geschäftsführer der Kolping-Berufsbildungswerk Essen gGmbH) und Frau Klaudia Rudersdorf (Gesellschafterin und Kolping-Diözesanvorsitzende).

 

Zusatzinformationen:
Die Kolping-Berufsbildungswerk Essen gGmbH ist seit nunmehr 40 Jahren ein kompetenter Dienstleister für die berufliche Erstausbildung und soziale Rehabilitation junger Menschen mit multiplen Förderbedarfen.

Die Sozialwerk St. Georg Werkstätten gGmbH erbringt seit 1986 personenzentrierte Dienstleistungen für Menschen mit Assistenzbedarf in den Bereichen Berufliche Bildung und Teilhabe am Arbeitsleben.

 


 

Seminar mit der Teilnehmervertretung des Berufsbildungswerkes Husum stattgefunden

Zu einem gemeinsamen Seminar der Teilnehmervertretungen trafen sich von Donnerstag, 11. – Sonntag, 14.05.2017 die Teilnehmervertretungen des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen und des Theodor-Schäfer Berufsbildungswerkes Husum in Essen. Der „kollegiale“ Fachaustausch und die Verbesserung der Vertretungsarbeit im eigenen Berufsbildungswerk standen auf dem Seminarprogramm. Das Freizeitprogramm führte die Teilnehmervertretungen dann unter anderem auch in die nähere Region des Ruhrgebiets, so z. B. zum Gasometer und ins CentrO nach Oberhausen. Das nächste Seminar beider Teilnehmervertretungen findet vom 7.-10.09.2017 im Theodor-Schäfer Berufsbildungswerk in Husum statt.

 

TNV-Besuch Mai

 


 

innogy-Auszubildende verschönern den Garten der Clearingstelle newland im Kolping-Berufsbildungswerk Essen
Auszubildende des innogy-Verteilernetzbetreibers Westnetz verschönerten in den letzten Tagen und Wochen, in Zusammenarbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, den Garten der Clearingstelle newland auf dem Gelände des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen.
Es wurden eine plattierte Fläche neu angelegt, ein festinstallierter Grill mit Sitzgelegenheiten aufgestellt, die Außenfassade eines Vorratsholzhaus farbig gestaltet sowie eine Kräuterschnecke angelegt. Diese Aktion dient vor allem dazu, damit sich die jungen Menschen nach der Flucht aus ihren Heimatländern, in ihrer neuen Umgebung wohler fühlen können.
„Das wird ein schöner neuer Treffpunkt für unsere unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge werden", so die Leiterin der Clearingstell newland, Frau Martina Lochmann. Herr Matthias Berchner, Ausbilder (inogy), Initiator und Anleiter der Verschönerungsaktion: „Es war auch für unsere Auszubildenden eine tolle Sache, mit den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen diese Aktion gemeinsam durchführen zu können".
„Wir sind vom Einsatz der jungen Menschen und vom Ergebnis begeistert. Ohne die finanzielle Unterstützung von innogy wäre diese Verschönerung des Gartens so nicht möglich gewesen", so Herr Andreas Stahl, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen.

 

innogy

freuten sich gemeinsam über die gelungene Verschönerungsaktion (v.r.n.l.): innogy-Ausbilder Matthias Berchner, Bezirksbürgermeister Gerd Hampel, Leitung des Clearingstelle newland Martina Lochmann, Sven Diedenhofen vom SkF Essen, innogy-Auszubildende, Geschäftsführer des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen Andreas Stahl und Peter Valerius von der Kolpingsfamilie Frohnhausen

 


 

„Mut tut gut“– ein Aktionstag des Kolping Diözesanverbandes im Kolping-Berufsbildungswerk Essen

„Mut tut gut“ -  Unter diesem Motto lud der Kolping-Diözesanverband Essen am Samstag, 22. April von 10.00 bis 16.00 Uhr alle interessierten Bürger/-innen zu einem spannenden und informativen Aktionstag rund um das Miteinander mit Geflüchteten ins Kolping-Berufsbildungswerk Essen ein.

 

Renzel

 Essens Sozialdezernent Peter Renzel

 

Herr Peter Renzel, Sozialdezernent der Stadt Essen, informierte sehr ausführlich und anschaulich über die aktuelle Flüchtlingssituation. „In der Stadt Essen sind wir hinsichtlich der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen auf einem guten Weg, dank der guten zusätzlichen Unterstützung vieler Verbände, Organisationen und ehrenamtlicher Mitbürger/-innen“, berichtete er in seiner Ansprache.

Herr Andreas Zimmermann (Hilfswerk missio) gab einen globalen Überblick über die unterschiedlichsten Fluchtursachen. Er informierte darüber, dass neben Krieg und Verfolgung, zunehmend auch der Klimawandel, die verschiedensten Naturkatstrophen und die wirtschaftliche Ausbeutung von Ländern und deren Menschen eine zunehmende Rolle spielen würden.

Darüber standen dem interessierten Publikum fach- und sachkompetente Gesprächs- und Informationspartner, wie die Vertreter der „Clearingstelle newland“ der Stadt Essen, dem Kolping Bildungswerk Essen, der Caritas Flüchtlingshilfe Essen e.V., dem Essener Sportbund und Amnesty International vor Ort zur Verfügung.

Ein Highlight war auch das Kolping-Infomobil mit der „Roadshow Integration“, das unter der Schirmherrschaft des Kolping-Netzwerks für Geflüchtete zur Zeit in ganz Deutschland unterwegs ist.

 

Roadshow

 


  

Kolping-Berufsbildungswerk Essen auf 3. Job- und Weiterbildungsmesse vertreten

Großen Zuspruch konnte der Informationsstand des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen auf der 3. Job- und Weiterbildungsmesse am 6. April im Stadion Essen verzeichnen. Alle 21 Berufsbilder konnten dem interessierten Publikum vorgestellt werden, insbesondere der des Tischlers und des Fachpraktikers für Holzverarbeitung. An einer Holzwerkbank durfte jeder Interessent sein Geschick mit der Säge und der Werkstoffzubereitung erproben und sich eine Handyablage aus Holz erstellen, eine ideale Möglichkeit gemeinsam über die Berufsausbildung und das Berufsbild ins Gespräch zu kommen.

Großes Interesse für dieses „praktische Informationsangebot“ des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen zeigten auch Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen und der Sozialdezernent der Stadt Essen, Herr Peter Renzel.

 

Tischler

Nils Hagedorn (Ausbildung zum Tischler) informiert Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (li.) und Essens Sozialdezernenten Peter Renzel (m.) über die Herstellungsschritte einer Handyablage

 


 

100% Ökostrom – ein aktiver Beitrag des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen zum Umweltschutz

Seit Januar 2017 bezieht das Kolping-Berufsbildungswerk Essen seinen Strom zu 100% aus Ökostrom und leistet somit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Die Qualität des  Ökostroms kann lückenlos nachgewiesen werden und stammt aus ökologischen Erzeugungsquellen, wie z. B. der Wasserkraft.

 


 

Mitarbeiter/-innen des Kolping-Berufsbildungswerkes Essen zum Thema „Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch“ geschult

Alle Mitarbeiter/-innen des Kolping-Berufsbildungswerkes sind in den letzten Wochen erfolgreich zum Thema „Prävention und Intervention bei sexuellem Missbrauch“, im Rahmen des Konzeptes „Achtsamkeit im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen“ des Bistum Essens geschult und somit sensibilisiert worden.

 


 

Bundeskanzlerin Merkel sieht Berufsbildungswerke als „…Brücke in den Arbeitsmarkt“

Auf Einladung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) besuchte im Februar 2016 Bundeskanzlerin Angela Merkel, stellvertretend für alle 52 Berufsbildungswerke in Deutschland, das Berufsbildungswerk in Greifswald.

In einem zuvor bereits veröffentlichen Video-Podcast („Die Kanzlerin direkt“ vom 30. Januar 2016) würdigte Bundeskanzlerin Merkel die Berufsbildungswerke mit den Worten: „Berufsbildungswerke seien im Grunde eine Brücke in den Arbeitsmarkt“.

Während der Besichtigung des Berufsbildungswerkes Greifswald informierte sich Bundeskanzlerin Merkel in besonderer Weise über Themen wie „individuelle Ausbildungswege“ sowie „Teilhabe“ (SGB IX), „Integration“ und „Inklusion“. Zum Abschluss ihres Besuches hob Bundeskanzlerin Merkel hervor: „Ich habe hier ein wunderbares Stück Berufsbildung gesehen – inklusiver Berufsbildung auch für Menschen mit Behinderungen. Es zeigt sich hier, dass mit einer unglaublich engagierten Mitarbeiterschaft und sehr interessierten jungen Menschen etwas sehr Einzigartiges in der Region geschaffen wurde.“

Diese Qualität und die Erfolge der Berufsbildungswerke (BBW) zeigen sich auch statistisch bei den Übergängen der jungen Menschen in den Arbeitsmarkt. Ein wichtiger Ausgangspunkt für eine Integration in den Arbeitsmarkt ist hier zweifelsfrei ein erfolgreicher Ausbildungsabschluss. So haben in den Jahren 2013 und 2014 rund 7.600 BBW-Auszubildende die Abschlussprüfung vor den Kammern erfolgreich bestanden. Das sind 90,2 Prozent aller zur Prüfung angemeldeten Auszubildenden in den 52 BBW’s für diesen Zeitraum. Hiervon waren dann rund 72% nach einem Jahr auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich integriert.

 


 

Freie Ausbildungsplätze und freie Plätze in der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB)

Wichtige Information für die Agenturen für Arbeit (AfA's), sonstige Kostenträger, Bildungsbegleiter, Lehrer, Eltern und sonstig Interessierte: Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen* verfügt über freie Ausbildungsplätze und freie Plätze in der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB)!

Erkundigen Sie sich über die freien Plätze und nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

 

Herr Schröder (Ausbildungsleiter)

Tel: (0201) 8983 116  -  E-Mail: bernhard.schroeder[et]kbbw-essen.de

Frau Kowalski (Internatsleiterin und stellv. Gesamtleiterin)

Tel: (0201) 8983 141  -  E-Mail: beate.kowalski[et]kbbw-essen.de

Herr Stahl (Gesamtleiter)

Tel: (0201) 8983 119  -  E-Mail: stahl[et]kbbw-essen.de

 

* Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen ist nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) Zertifiziert und ein durch die Kammern anerkannter Ausbildungsbetrieb!

 


 

Das Kolping-Berufsbildungswerk Essen ist seit dem 5.11.2012 zertifiziert

Freude im Kolping-Berufsbildungswerk Essen, denn seit dem 5.11.2012 ist nach einem zweitägigen  Zertifizierungs - Audit das Kolping-Berufsbildungswerk Essen nun offiziell „AZAV-Trägerzertifiziert" (AZAV = Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung).

 

zertifikat-1

 

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Ausbildung in Berufsbildungswerken lohnt sich!

Absolventen aus Berufsbildungswerken haben häufiger Arbeit und verdienen im Jahr 6100 Euro mehr als behinderte Menschen ohne beruflichen Abschluss - zu diesem Ergebins kommt eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). mehr

 

 



Autor: Endrass -- Montag, 14. August 2017; 15:27:10 Uhr


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